Unglaublich- aber wirklich wahre Skandale

Leider gehen nicht alle Menschen mit Tieren freundlich und vernünftig um. Hier berichten wir immer wieder von Skandalen, die sich nicht nur in Deutschland zum Nachteil der Tiere ergeben!

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            "20 Millionen Schweine umsonst gelitten"

                                                                    oder / und

 

                     Tierquälerei wird im Rahem der Wirtschaftlichkeit gefördert

                                       - Tierschützer gehen betteln! -

 

"Wir versuchen, Schweine an ein Haltungssystem anzupassen, in das sie nicht gehören", sagt etwa die hessische Landestierschutzbeauftragte Madeleine Martin.

Etwa ein Drittel aller Nahrungsmittel landet in Industrienationen wie Deutschland auf dem Müll. Diese Schätzung hatte die Umweltorganisation WWF vor einigen Monaten ausgegeben. Überträgt man diese Zahl auf Fleischprodukte, erscheint sie im Zusammenhang mit den von vielen Tierschützern kritisierten Haltungsbedingungen vieler Masttiere als besonders dramatisch. "20 Millionen Schweine pro Jahr haben somit umsonst gelitten und sind am Ende noch einen sinnlosen Tod gestorben", zu diesem Resümee kommt der Film. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts wurden im ersten Halbjahr 2012 in deutschen Schlachthöfen 28,8 Millionen Schweine getötet.

Schuld daran, dass so viel Fleisch auf dem Müll landet, ist demnach der zu niedrige Preis. Das sagt auch BUND-Agrarexpertin Reinhild Benning. "Wäre das Fleisch nicht so billig zu haben, würde der Verbraucher es mehr wertschätzen." An den niedrigen Ladenpreisen seien wiederum die hohen Subventionen Schuld.

          Eine ganze Branche lebt davon, Fleisch zu entsorgen

 

Benning rechnet vor, dass die EU Futterflächen für die industrielle Massentierhaltung in Deutschland mit jährlich 950 Millionen Euro unterstütze.

Dazu kämen unter anderem 100 Millionen Euro an Baufördergeldern des Bundes für Stallbauten und Kühlanlagen, 500 Millionen Euro an finanziellen Vorteilen für die Züchter, die importierte Futtermittel nicht versteuern müssten, sowie 200 Millionen Euro staatliche Subventionen für Biogasanlagen, die häufig von den Schweinebetrieben neben ihren Mastanlagen errichtet würden.

Die hohen Fördersummen verbilligten das Fleisch zusammengenommen so stark, dass es den Konsumenten, ebenso wie Handelsketten und die Restaurantbranche heute nicht mehr schmerze, Fleisch wegzuwerfen, sagt die BUND-Agrarexpertin. Mittlerweile lebt eine ganze Branche davon, Fleisch- und andere Lebensmittelüberreste zu entsorgen.

 

                               45.000 Euro Jah­res­ge­winn

 

In der deutschen Schweinemast sind auch noch andere Missstände bei der Haltung Standard, die im Film nicht behandelt werden: So leben 80 Prozent aller in der Bundesrepublik lebenden Mastschweine mit gekürzten Schwänzen. Die Ferkelzüchter kupieren die Ringelschwänze häufig wenige Tage nach der Geburt, um den Tieren zu ersparen, dass sie sich später – wenn sie in den Mastanlagen dicht an dicht stehen – gegenseitig aus Langeweile und Aggression anfressen.

Zu solch beengten Haltungsbedingungen kommt es durch eine zunehmende Intensität in der Schweinemast, erklärt Achim Spiller von der Uni­ver­si­tät Göt­tin­gen, einer der re­nom­mier­tes­ten Agrar­öko­no­men Deutschlands. "Ein Schwei­ne­mä­s­ter erzielt mit einem Tier einen De­ckungs­bei­trag von gerade mal sechs, maximal sieben Euro, also braucht er Masse."

Ein Schwein, rechnet Spiller vor, bleibt etwa 100 Tage beim Mäster, somit schafft der Mäster bei 365 Tagen und 2000 Mast­plät­zen einen Durchlauf von maximal 7300 Schweinen pro Jahr. Das macht etwa 45.000 Euro Jah­res­ge­winn. Je dichter die Schweine stehen, desto weniger Ar­beits­kräfte und damit Geld braucht man, um sie zu ver­sor­gen.

 

                    39 Kilo Fleisch pro Bundesbürger

 

Der BUND kritisiert im Film auch, dass dank der Subventionen in Deutschland mehr Schweinefleisch produziert werde als gegessen werden könne. Der Selbstversorgungsgrad liegt laut Verband der Fleischwirtschaft (VDF) bei rund 110 Prozent. Deshalb von einer Überversorgung zu sprechen, hält VDF-Hauptgeschäftsführerin Heike Harstick auf Anfrage der "Welt" allerdings für unangebracht.

Schließlich werde das Fleisch, das nicht in Deutschland konsumiert werde – satte 39 Kilo pro Bundesbürger und Jahr – nicht weggeworfen, sondern exportiert. "In der Automobilindustrie würde wohl niemand auf die Idee kommen, dass wir nur so viele Autos produzieren dürfen, wie wir selbst fahren."

Die Kennziffer "Selbstversorgungsgrad" sei ein Relikt aus der Nachkriegszeit und schon längst nicht mehr zeitgemäß, sagt Harstick. "Die deutschen Fleischexporte kommen auch solchen Ländern zugute, die selbst nicht genügend Fleisch produzieren könnten, um die eigene Nachfrage zu decken."

Unter Umwelt- und Naturschützern gerät der hohe Fleischkonsum der Industrienationen seit Jahren zunehmend in die Kritik. Dabei geht es neben den Haltungsbedingungen für die Tiere vor allem um die Frage, ob es angesichts der wachsenden Weltbevölkerung moralisch weiterhin vertretbar ist, eine steigende Zahl an Ackerflächen für den Anbau von Tierfutter zu reservieren anstatt dort Nahrungsmittel anzubauen.

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Wegschauen? Nein, bitte nicht !

Hier können Sie mit ihrer Unterschrift helfen

http://www.tieraerzte-gegen-zoophilie.de/

                                                 Nicht zu Glauben:

         Hunde und Katzen als lebender Haifischköder in LéReunion /Frankreich

 

Fondation 30 Millions d'Amis

Paris/Washington (pte006/21.10.2005/06:45) - Die kleine französische Überseeinsel Reunion im Indischen Ozean, die sonst als Urlaubsdestination bekannt ist, ist wegen Tierquälerei in den Gazetten der Weltpresse gelandet: In der Online-Ausgabe des National Geographic http://www.nationalgeographic.com berichten französische Tierschützer darüber, dass auf der Insel lebende und auch tote Hunde als Köder für Haie verwendet werden.

Eines der großen Probleme Reunions ist die Vielzahl an streunenden Hunden und Katzen. Nach Angaben von Reha Hutin, Präsidentin der Tierschutzorganisation Fondation 30 Millions d'Amis http://www.30millionsdamis.fr gibt es auf der Insel mehr als 150.000 Hunde, die herrenlos sind. Hutin hat eine Filmcrew auf die Insel geschickt, um zu beweisen, dass die Praktiken der Fischer tatsächlich Anlass zur Besorgnis geben. Tatsächlich dauerte es nicht lange, ehe die Filmcrew drei verschiedene Fälle von Tierquälerei auf Zelluloid festhalten konnte. Die Bilder sprechen für sich. Hunde werden mit Haken auf Pfote und Schnauze lebend im Ozean versenkt. "Von diesem Zeitpunkt an, wurde die Geschichte ernst genommen", berichtet Hutin.

Als Beweis wurde ein Hund in dessen Schnauze ein riesiger Fischhaken befestigt war, in einer Veterinärklinik der Societe Protectrice des Animaux SPA http://www.spa.asso.fr in der Inselhauptstadt St.-Denis abgebildet. Das Tier hatte Glück im Unglück und konnte seinen Peinigern entkommen. Was die Fischer nicht wussten, war, dass das Tier keineswegs herrenlos war. In der Klinik konnte dem Hund der Haken operativ entfernt und das Tier seinem Eigentümer zurückgegeben werden. Allerdings brachte die filmische Dokumentation den Stein ins Rollen: Nun sammelt die Fondation 30 Millions d'Amis Geld, um ein Sterilisations-Programm für streunende Haustiere durchzuführen. Solche Programme gibt es auch in anderen Ländern.

Erst im vergangenen Monat konnte auf Reunion ein Verbot lebende Hunde oder Katzen als Fischköder zu verwenden durchgesetzt werden. Die französische Botschaft in Washington DC hat zudem ein offizielles Statement ausgeschickt, in dem zu lesen war, dass derartige Praktiken nur selten durchgeführt wurden, sie aber weiterhin auf französischen Boden verboten und nicht geduldet werden. Anfang Oktober wurde auf der Insel ein 51-jähriger Lieferant, der einen lebenden Hund als Fischköder verwendete, zu einer Strafe von 5.000 Euro verurteilt. Der Amateur-Fischer bestritt die Anklage. Allerdings sei der Fall des Lieferanten bei weitem kein Einzelfall, meint Fabienne Jouve von der Tierschutzvereinigung GRAAL. "Fast jede Woche wurde ein mit Haken verstümmelter Hund am Strand gefunden. Von den Katzenkadavern, die zum Teil von Haien gefressen wurden, ganz zu schweigen", erklärt Jouve. Die Tiere würden einen Tag bevor sie als Köder verwendet werden, mit den Haken versehen, damit sie genügend bluten. Die Tierschützerin bezeichnet diese Praktiken als "barbarisch". Es gebe keine Rechtfertigung so etwas im 21. Jahrhundert zu dulden. Die Sea Shepherd Society http://www.seashepherd.org in Friday Harbor im US-Bundesstaat Washington hat jeden Polizeibeamten eine Belohnung von 1.000-Dollar geboten, der einen Täter arretiert.

Die 2.500 Quadratkilometer große Insel Reunion vor der Ostküste von Madagaskar ist ein Übersee-Department Frankreichs und damit Teil der EU und Euro-Zone. Die Insel ist wegen ihrer landschaftlichen Schönheit als Wandergebiet weltberühmt. Knapp 500.000 Touristen besuchen die Insel jährlich.

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Seinen Hund darf man nicht angebunden auf einem Balkon halten!!!

Das traurige Ergebnis können Sie ja mehr als deutlich hier sehen

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Mr. Vick lebt offiziell in Amerika von seinen vielen Hundekämpfen und brüstet sich mit seinem Hundefellmantel, auf welchem er sich präperierte Hundekämpfe einarbeiten lies.

Gibt es in Amerika keine Gesetzte, die Hunde vor solchen scheußlichen Menschen schützen?

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